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Pressemitteilung

ACHTUNG ! 2. außerordentliche Mitgliederversammlung am 23.05.12

Achtung am 22.05.2012 kein Vereinsabend

Pressemitteilung 120507

RV Rennteam gut in Form

Erst wenige Rennen sind gefahren, aber das Rennteam des RV Witten kann mit einigen Top-Ten-Platzierungen bereits eine erfreuliche Bilanz aufweisen. Allen voran Fabian-Jonas Messerschmidt, der als Newcomer in der Rennklasse U13 aufhorchen läßt. Am letzten Wochenende wurde er beim schweren 16 km langen Regen-Rennen in Lichtenau-Herbram, dass aufgrund seiner Streckenführung mit allein 6 km Anstieg gefürchtet ist, Achter. Bereits am 1. Mai konnte er beim „Spurt in den Mai“ in Kaarst-Büttgen den 6. Platz holen. Auch beim Schülercup im Omnium (Geschicklichkeitsfahrtest, Zeitfahren über 1000m, Ausscheidungsfahren) konnte Fabian-Jonas Messerschmidt mit dem 5. Platz ein hervorragendes Ergebnis einfahren. Sein Teamkamerad Dustin Heeger, ebenfalls U13-Fahrer wurde Elfter. Pech in Herbram hatte Lennard Fischer (U17). In aussichtsreicher Position liegend musste er aufgrund eines technischen Problems am Rad leider aufgeben. Ebenfalls aufhorchen lässt Kader-Fahrerin Jenny Heeger, die bei den Landesverbandsmeisterschaften in Lichtenau-Herbram nur knapp am Podium vorbeischrammte und den vierten Platz belegte. Bereits einen Tag vorher wurde sie beim Zeitfahren der Landesverbandsmeisterschaften Achte. Jonas Messerschmidt eroberte den 10. Platz. In der U15 kommt Erik Kämper immer besser in Form. Nach mehreren Rennankünften im Hauptfeld fuhr er beim Omnium in Büttgen erstmalig auf den 10. Platz. Schwer hatte es Julian Berner (U19) am 1. Mai beim Herforder Straßenrennen. Nachdem er das Anfangtempo nicht mitgehen konnte, fuhr er im Rennen über 45 km nahezu die Hälfte allein im Wind, konnte sich letztlich aber wieder herankämpfen und kam im stark besetzten Feld noch auf den 10. Platz. Ergebnisse, die mich optimistisch in die noch lange Saison blicken lassen“ meint Trainer Rainer Heeger zufrieden,

 

 

Pressemitteilung 120328

Saisonauftakt für die RV-Rennfahrer

„Köln-Schuld-Frechen“ steht in Radsportkreisen schon immer für das erste große Rennen der Saison. Und für die jungen Wilden im Radrennteam des RV Witten war es in diesem Jahr ebenfalls der Einstieg in die Saison. Jonas Messerschmidt und Dustin Heeger debütierten in der Klasse U13 und lieferten ein ordentliches Rennen. Jonas Messerschmidt konnte über die vollen 17 km Renndistanz das Tempo der Spitzengruppe mitgehen und wurde nur im Sprint durch die älteren Fahrer geschlagen. Dustin Heeger kam mit dem Hauptfeld ins Ziel. In der U15 lieferte Erik Kämper ebenfalls ein beachtliches Rennen. 30 lange Kilometer behauptete er sich als Debütant im vorderen Feld. Am Ende wurde er dann doch noch übersprintet und erreichte ebenfalls im Hauptfeld das Ziel. Jenny Heeger (U17w) startete in der männlichen U15, da für die weibliche U17 in diesem Jahr kein Rennen angeboten wurde. Über die gesamte Distanz (ebenfalls 30 km) konnte Jenny in der Spitzengruppe mitfahren und teilweise sogar das Tempo bestimmen. Im Schlussspurt konnte sie ihre weibliche Konkurrenz aus NRW auf die Plätze verweisen und wurde in der Gesamtwertung neunte. Das Jenny Heeger auch im Bahnradsport zu den Top-Fahrerinnen in NRW gehört, konnte sie einen Tag zuvor bei den Landesmeisterschaften im Bahnradsport (2000 m Einzelverfolgung) eindrucksvoll unter Beweis stellen. Hier startete sie erstmals in der Klasse U17 und erreichte auf Anhieb Platz vier.

 Pressemitteilung 120320

Immer wieder Mittwochs

 

Sie fahren nur am Mittwoch, sie fahren nur bei gutem Wetter, sie fahren keine langen Strecken, sie haben viel Spaß, und sie nennen sich „Die Mittwochsradler“. Die Idee von Kurt Ostrowski, aus der Initiative des Landessportbundes „mach mit – bleib fit“ eine feste Einrichtung zu machen, hat ihre Mitradler gefunden. Jeden Mittwoch treffen sich mittlerweile bis zu 20 Radler und Radlerinnen, um gemeinsam die nähere Umgebung zu erkunden. Dabei wird immer Rücksicht auf den langsamsten genommen, es gibt keinen Leistungsdruck. Sie machen gerne auch mal in den Biergärten der Umgebung Pause und vergessen dann auch die Zeit. „Es macht einfach Spaß, man lernt nette Leute kennen, ist an der frischen Luft und tut was für die Gesundheit“ resümiert Kurt Ostrowski. Jetzt, nach der Zeitumstellung, geht es wieder los. „Wir treffen uns immer Mittwochs um 10 Uhr an der Ruhrdeichkreuzung. Meistens fahren wir dann eine Strecke um die 40 bis 60 km, je nachdem wo es hingeht. Dabei steht die Sicherheit immer im Vordergrund. Ein straßentaugliches Rad und ein Helm sind unabdingbar. Kurt Ostrowski ist für die Streckenplanung zuständig ist und legt dabei Wert auf möglichst autofreien Routen. Unterstützung findet er in Wilhelm Breucker, der die touristische Planung macht, interessante Ziele aussucht und mit seinem fundierten kulturellen und historischen Wissen über das Ruhrgebiet die Teilnehmer immer wieder in Staunen versetzt. „Das Ruhrgebiet mit seinen industriellen Denkmälern, den zu Radwegen umgebauten Bahnstrecken und den zahlreichen Kanalradwegen bietet Möglichkeiten zum Radfahren, das glaubt man kaum“ schwärmt Ostrowski, „man muss es den Leuten nur zeigen“. Einmal im Jahr geht es auch auf eine Etappentour. So waren sie im letzten Jahr auf dem Weserradweg zwischen Hannoversch-Münden und Minden unterwegs..In diesem Jahr fährt ein Teil der Gruppe den Lahntalradweg von Marburg bis zur Lahnmündung in Lahnstein. Von dort geht es noch ein Stück rheinaufwärts bis St. Goar. Ostrowski hat die Tour schon penibel ausgearbeitet und geplant. „Das wird wieder eine tolle Reise mit tollen Leuten“ ist er sich sicher. Weitere Informationen zu den Mittwochsradlern gibt es bei Kurt Ostrowski (Tel.: 52369) oder beim RV Witten.

 

 

Zum Glück fehlte nur der Schnee

Mit wiederum mehr als 500 teilnehmenden Freizeit-Radsportlern ging am Sonntag in Iserlohn die diesjährige Westfalen-Winter-Bike-Trophy auf dem Mountain-Bike zuende. Insgesamt zählte die Trophy, die in neun Touren seit Januar durchgeführt wurden, ca. 5000 Teilnehmer. Damit hat sie sich zur größten Breitensportveranstaltung um diese Jahreszeit gemausert. Und den Teilnehmern wurde alles geboten, was die Witterung hergab. Matsch und Modder bei den Auftaktveranstaltungen in Capelle und Werne, Nebel, Nieselregen, gefrorene Böden und Temperaturen weit unter Null in Neuenrade und Dortmund, und zu guter letzt fast frühlingshaftes Wetter in Iserlohn. „Zu unserem Glück fehlte nur der Schnee“ frotzelte Winfried Vollmer vom RV Witten eindeutig zweideutig, und Ralf Simon fügt grinsend hinzu: „Anstrengend war es auch so genug“. Und Uwe Herker ergänzt: „Wir haben jedes Mal ein bis zwei Kilo Dreck von den Trails mitgebracht, da hat extra-Körner gekostet - und jedes Mal war richtig putzen angesagt“. Das es den Dreien vom RV Witten Spaß gemacht hat, sieht man Ihnen an und eine Pause ist nicht in Sicht. Bereits am nächsten Wochenende startet mit den ersten Radtouristik-Veranstaltungen die Rennradsaison. Uwe Herker und Ralf Simon wollen aber auf jeden Fall auch weiter Mountain-Bike fahren. In Dinslaken beginnt der NRW-CTF-Cup, ebenfalls eine Serie mit 8 Mountain-Bike-Veranstaltungen, die sich über den ganzen Sommer hinzieht. Es darf also weiter geputzt werden.

 

Pressemitteilung 120227

RV-Jugend überzeugt beim Fitness-Test

Kadernormen und erste Punkte für den NRW-Schüler-Cup standen im Mittelpunkt des sogenannten Athletik-Testes für den Nordrhein-Westfälischen Radsportnachwuchs.

Und der Radsportnachwuchs des RV Witten bewies eindrucksvoll, dass das harte Wintertraining erste Früchte trägt. Jonas Messerschmidt, der zusammen mit Dustin Heeger in der Klasse der unter dreizehnjährigen startete, gelang mit dem dritten Platz auf Anhieb der Sprung aufs Podest. Ein tolles Ergebnis, mit dem er selbst am wenigsten gerechnet hatte, zumal die Konkurrenz mit über 50 Startern sehr groß war. Auch Dustin Heeger konnte die Erwartungen erfüllen und mit seinem 17. Platz weit nach vorne stoßen.

Im Athletik-Test wird in den Disziplinen Liegestütz, Sit up`s, Rumpfbeuge, Schlussdreisprung, Gewandheitslauf, Trittfrequenzmessung, Sprint und 1500 m-Lauf die allgemeine Fitness der jungen Sportler bewertet. So sollen die leistungsstärksten Fahrer ermittelt werden, die in den nächsten Jahren die Leistungskader des Radsportverbandes NRW bilden.

Auch in der Schülerklasse U15 ist der RV Witten gut aufgestellt. Mit Erik Kämper auf Platz fünf konnte ebenfalls ein RV-Fahrer die Kadernormen erfüllen und in die Top Ten vorstoßen. Gina Stichert und Fabian Wieske belegten die Plätze 18 und 21.

Nach dem Athletik-Test, der den Auftakt des Schüler-Cups bildete, stehen nun weitere Wettbewerbe an. Als nächstes folgen die Landesmeisterschaften auf der Radrennbahn in Büttgen, bevor die Serie dann mit Zeitfahren und Straßenrennen sowie einem Bergzeitfahren in der frischen Luft weitergeführt wird.

 

Pressemitteilung 120209

 

Keine Winterpause für RV-Witten-Rennmannschaft

Fast den ganzen Winter über gehörten die blau-roten Trikots des RV Witten zum täglichen Straßenbild. „Wir haben bis dato ein ordentliches Trainingspensum abgespult, aber jetzt zwingen uns die Temperaturen erstmal in die Halle“ berichtet Trainer Rainer Heeger. Zur Zeit wird jeden Donnerstag in der Halle des Ruhr-Gymnasiums trainiert.

Dabei steht aber nicht nur Konditionstraining auf dem Programm, auch der Spaß an der Sache kommt dabei nicht zu kurz. „Das ist natürlich auch ein Faktor, um die Stimmung im Team hoch zu halten. Nur Kondition bolzen ist auf Dauer eher abschreckend, deshalb binde ich immer wieder lockere Einheiten und Ballspiele mit ein“ erzählt Heeger, der nebenbei noch einen Trainer-Lehrgang absolviert hat und sich nun C-Trainer im Radsport nennen darf. Die tolle Atmosphäre im Team und die professionelle Betreuung durch Heeger und seinen CO-Trainer Dirk Christmann sprach sich in Radsportkreisen schnell herum und so stießen im Winter mit Gina Stichert, die vom RSV Bochum wechselte, und Fabian Wieske, der von Endspurt Wuppertal kam, zwei Routiniers mit Rennerfahrung zum RV Witten.„Wir sind dabei, die Mannschaft komplett neu aufzubauen“ erzählt Dirk Christmann.„2011 war ein Übergangsjahr, viele ältere Fahrer wie Sören Smietana oder Tim Herker mussten aufgrund des Zeitaufwandes für Schule oder Beruf das Training reduzieren oder den Rennsport ganz aufgeben und die jüngeren waren noch nicht soweit.“ „Aber jetzt sind wir ganz gut aufgestellt und werden bei den Rennen ein Wörtchen mitreden“ ist sich Heeger sicher. Dabei legt er natürlich auch große Hoffnungen auf Trainer`s Tochter Jenny, die im letzten Jahr mit einigen Siegen aufhorchen ließ und als Lohn in den NRW-Kader berufen wurde. „Das ist natürlich schon eine Nummer“ berichtet Heeger stolz. „inzwischen fährt sie nicht nur auf der Straße, sondern sammelt auch im Bahnrennsport Erfahrungen. Mittlerweile zählt die Mannschaft um die 25 Rennfahrer und deckt nahezu alle Klassen ab. Tobias Gola (U23), Julian Berner (U19), Lennard Fischer (U17), Nils Maise (U19) sowie die Leidolf-Brüder René (U19) und Yannick (U17) können ihre wertvollen Erfahrungen an die jüngeren im Team weitergeben. Dazu gehören neben Tiago Da Silva (U17), Thorben Simon (U17) und Jonas Messerschmidt (U13) auch Eric Kämper (U15) und Philipp Antoniou (U19). Wieder zurück ist auch Tim Wenzel (U23), der zwei Jahre im Bundesliga-Team in Frankfurt Erfahrungen sammeln konnte. Das Team fiebert den ersten Rennen entgegen. Eine erste Standortbestimmung erfolgt im März beim Klassiker Köln-Schuld-Frechen. „Aber bis dahin mach ich die Bande noch richtig fit“, grinst Rainer Heeger, dem die Jugendarbeit im Verein großen Spaß macht. Radsportinteressierte Jugendliche können sich gerne beim RV Witten melden. Für ein Schnuppertraining können Rennräder zur Verfügung gestellt werden. (www.RV-Witten.de)

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Pressemitteilung 120130

60 Jahre Mitgliedschaft im RV Witten

 

Zusammen bringen sie es auf 120! Jahre Mitgliedschaft im RV Witten und sind damit das älteste „Inventar“ des Vereins. Sigfried Rehr (77) und Horst Beiderwieden (77) feiern in diesem Jahr ihre 60-Jährige Mitgliedschaft im Radsportverein Witten, der gerade mal 6 Jahre älter ist. Beide sind ein quicklebendiges Beispiel dafür, dass Radfahren jung hält. Noch regelmäßig im Sattel unterwegs, zählen sie aber schon lange nicht mehr die Kilometer, obwohl da in den Jahrzehnten „sicherlich etliche 100.000 km zusammen gekommen sind, wenn man mal 10.000 km in früheren Jahren als Jahresleistung ansetzt.“ erzählt Siegfried Rehr, den alle im Verein nur Siggi rufen. „Heute lassen wir es aber gemütlicher angehen“ grinst Horst Beiderwieden, „wir kommen nur noch auf höchstens 1500 km im Jahr“. Als sie in den Verein eintraten, fuhren sie noch mit Stahlrahmen und Felgenbremsen. „Alurahmen und 10-Gang Schaltung gab es damals nicht. „Wir haben unsere Räder gehegt und gepflegt und höchstens mal die Kette gewechselt“ erzählt Siegfried Rehr. Und nur um auf dem Stand der Technik zu bleiben, hat er sich ab und an mal ein neues Rad gegönnt. „mehr als vier sind es aber nicht gewesen“ erinnert er sich. Für diesen Sommer hat sich Siggi Rehr noch mal Großes vorgenommen. Im Sommer will er mit 8 Vereinskollegen einmal längs durch Deutschland von Flensburg bis Oberstdorf fahren. „Die Planung und Hotelreservierungen sind abgeschlossen. Sind doch nur 1000 km in 10 Tagen. Sollte machbar sein“ schmunzelt er optimistisch.

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Pressemitteilung 120121

Winterfest des RV-Witten

Zum festen Bestandteil im Vereinsleben des Radsportverein Witten zählt das alljährliche Winterfest, dass am zurückliegenden Samstag in der Sportlerklause in Stockum wieder nahezu alle Vereinsmitglieder in einem Saal versammelte. Den Anfang machte Diethard Nowak, 1. Vorsitzender des RV Witten, wie gewohnt mit der Bekanntgabe der vereinsinternen Wertung der Radtouristik-Fahrer und Fahrerinnen. Hier belegten Gunther Lüdke-Varney, Horst Jahnke, und Hermann Becker (v.l.) mit insgesamt 13850 Kilometern die ersten drei Plätze. Als einzige RV-Frau war Ulrike Heidrich im zurückliegenden Jahr 776 km unterwegs und konnte ebenfalls einen Pokal mit nach Hause nehmen. Für 60 Jahre Mitgliedschaft im RV Witten wurden Siggi Rehr und Horst Beiderwieden geehrt.Das wie in jedem Jahr von dem 2. Vorsitzenden Wolfgang Noll organisierte und moderierte Winterfest bot den Mitgliedern, Sponsoren, und geladenen Gästen im Anschluss ein umfangreiches Showprogramm, bevor die Mitglieder zu den Klängen der Nice-Band bis weit nach Mitternacht zeigen konnten, dass sie nicht nur Radfahren, sondern auch das Tanzbein schwingen können.

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Pressemitteilung 120108

Start der Westfalen-Winter-Bike-Trophy 2012

 

563 Teilnehmer beim ersten Lauf der Westfalen-Winter-Bike-Trophy am Sonntag in Capelle sind der eindrucksvolle Beweis, dass die Veranstaltung im 6. Jahr ihres Bestehens im Kalender der ambitionierten Hobby-Radfahrer ihren Platz gefunden hat.Bei durchwachsenem Wetter und Temperaturen um 5 Grad konnten Strecken über 25, 35 oder 52 km über größtenteils autofreie Wirtschafts- und Feldwege rund um Capelle und Schloß Nordkirchen gewählt werden, die von den Veranstaltern hervorragend ausgeschildert waren. Lediglich einige Passagen mussten der feuchten Witterung der letzten Tage Tribut, zollen wurden bereits nach Durchfahrt der ersten Teilnehmer „weicher“ und sorgten dafür, dass die Mountainbikes der meisten Teilnehmer auch ihrer artgerechten Verwendung zugeführt wurden. „Gerade der Kampf mit den Elementen ist es aber, was den Spaß bringt“ erzählt Pressewart Uwe Herker vom RV Witten, der dieses Jahr alle neun Läufe bestreiten will.. „Außerdem ist es eine Supersache, um den Winter zu überbrücken und bereits jetzt Kondition aufzubauen. Denn 50 km mit dem Mountainbike in streckenweise weichen Böden, das ist wie 150 km mit dem Rennrad auf Asphalt“. Gefahren wird die Trophy nicht auf Zeit. Gestartet wird zwischen 10 und 12 Uhr, der Zieleinlauf kann bis 15.00 Uhr erfolgen. Genügend Zeit also für einen kleinen Imbiss oder heißen Tee, der an den Kontrollstellen gereicht wird. in diesem Jahr besteht die Trophy aus neun Läufen und wird vom Radsportverband Westfalen-Mitte in Zusammenarbeit mit Radsportvereinen im Raum Dortmund und Umgebung organisiert und durchgeführt. Der nächste Lauf findet am kommenden Sonntag in Werne statt. „Wenn das Wetter so bleibt, wird es wieder eine vergnügliche Schlammschlacht“ meint Uwe Herker.

Er ist gerne bereit, interessierte Radfahrer mit auf die Runde zu nehmen. Voraussetzung ist etwas Kondition und ein Mountain- oder Trekkingbike. Kontakt über die Homepage des RV Witten.

 

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westfalen-winter-bike-trophy.de